Download Darf es etwas Werbung sein? Permission Marketing - Werbung by Carsten Becker PDF

By Carsten Becker

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - advertising and marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, word: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FB03), Veranstaltung: Marketingseminar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die klassische Werbung, z. B. in shape von Plakaten und Fernsehwerbung, ist für jedes Unternehmen ein wichtiges software um den Bekanntheitsgrad, das snapshot und den Absatz von Produkten zu erhöhen. Aufgrund einer vielfältigen und steigenden Anzahl von Produkten und dem zunehmenden Wettbewerbsdruck wird Werbung vermehrt von Unternehmen eingesetzt. „Das Bombardement mit Werbung, dem wir täglich ausgesetzt sind, wird ständig intensiver. Im Fernsehen, im Radio, auf der Straße und beim Lesen der Zeitung werden wir ständig bewusst und unbewusst auf den Konsum von Gütern und Dienstleistungen gedrillt.“ Diese shape der Werbung wird als Massenmarketing bezeichnet und von vielen Unternehmen betrieben. Allerdings hat das Massenmarketing zu einer Reizüberflutung und zu einer Abstumpfung der Wahrnehmung von Werbebotschaften beim Kunden geführt. Damit eine Werbebotschaft überhaupt noch vom Kunden wahrgenommen wird, müssen die Unternehmen den Umfang, die Frequenz und die Auffälligkeit ihrer Werbemaßnahmen ständig erhöhen. Hierbei entwickelte sich in letzter Zeit auch die shape des Ambient Media (wie z. B. „Artfields“, „Floorgraphics“ oder den „Traffic gentle Postern) um die Aufmerksamkeit beim Endverbraucher wieder zu erhöhen. Das steigende Werbebombardement führte trotz allem zu einer zunehmenden Wirkungslosigkeit und einem ständigen Kampf den Untergang der eigenen Werbemaßnahmen im Wettbewerb zu verhindern.
Neben den allgemeinen und klassischen Werbemaßnahmen stellt das Direktmarketing und die damit verbundene Bildung von Zielgruppen ein wichtiges device für viele Unternehmen dar. Das wesentlichste point des Direktmarketing ist der direkte Kontakt zum Kunden. Die zunehmende Verbreitung und Nutzung des Internets führte zu neuen und einfacheren Formen des Direktmarketing wie z. B. die kostengünstige Variante der electronic mail Werbung. Jedoch führte auch der erhöhte Einsatz der electronic mail Werbung schnell zu einer Werbungsüberflutung und Belästigung der Kunden. Robinsonlisten, elektronische Werbeblocker und Email-Filter zeigten somit auch dem Direktmarketing in seiner neuen shape Grenzen auf. Diese scenario der Marketingkommunikation führte zur Entstehung des Permission advertising. Dabei soll eine Werbebotschaft vom Kunden gewünscht werden und diesem einen Nutzen erfüllen.

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